Hausordnung
von 2015

Allgemeines

Das Studentenwohnheim der im Jahre 1537 gegr´┐Żndeten Protestantischen Alumneumsstiftung gibt gleicherma´┐Żen deutschen und ausl´┐Żndischen Studentinnen und Studenten die M´┐Żglichkeit des Wohnens und Studierens. Das Heim wird nach evangelischen Grunds´┐Żtzen geleitet. Die Stiftung ist Mitglied des Diakonischen Werks in Bayern.
Die Aufnahme in das Heim darf nicht aus Gr´┐Żnden der Herkunft, der Staatsangeh´┐Żrigkeit, der Religion, der Weltanschauung oder der politischen ´┐Żberzeugung abgelehnt werden.
Die in das Heim eintretenden Studierenden bekennen sich zum Prinzip der Selbstverwaltung und Mitbestimmung, das auf gegenseitigem Vertrauen und gutwilliger Zusammenarbeit beruht.

1. Leitung des Heimes

Der / Die vom Kuratorium der Stiftung beauftragte Heimleiter / Heimleiterin vertritt das Heim gegen´┐Żber den HeimbewohnerInnen und im Rahmen seiner Aufgaben nach au´┐Żen. Er / Sie ´┐Żbt das Hausrecht aus. Er / Sie vertritt die Interessen der Studierenden gegen´┐Żber dem Kuratorium und umgekehrt. W´┐Żhrend seiner / ihrer Abwesenheit sorgt der Stiftungsdirektor / die Stiftungsdirektorin f´┐Żr die Vertretung.

2. Studentische Selbstverwaltung

Die studentische Selbstverwaltung ist durch die Heimsatzung vom 1. Januar 2011 geregelt. Diese ist Bestandteil der Hausordnung. Jeder Heimbewohner / Jede Heimbewohnerin ist verpflichtet an der Wahl der StockwerkssprecherInnen teilzunehmen und im Falle der Wahl das Amt auszu´┐Żben. Ein Versto´┐Ż gegen diese Nebenpflicht kann dazu f´┐Żhren, dass kein Folgemietvertrag abgeschlossen wird.

3. Ein- und Auszug

3.1 Beim Einzug in das Dr.-Johann-Hiltner-Heim ist neben den im Mietvertrag festgehaltenen Pflichten auch eine pers´┐Żnliche Vorstellung bei der Hausverwaltung oder Heimleitung obligatorisch. Vor Abschlu´┐Ż des schriftlichen Mietvertrages darf der Wohnplatz im Dr.-Johann-Hiltner-Heim nicht bezogen werden.

3.2 Nach dem Mietvertrag ist vor Bezug des Zimmers von den HeimbewohnerInnen eine Mietkaution zu hinterlegen.

3.2.1 Verursacht der Mieter / die Mieterin w´┐Żhrend der Dauer des Aufenthaltes im Heim Sch´┐Żden, die der Hausverwaltung erst beim Auszug bekanntwerden, oder leistet der Mieter / die Mieterin den von ihm / ihr w´┐Żhrend des Mietverh´┐Żltnisses geforderten Schadenersatz nicht oder nicht in voller H´┐Żhe, wird ein Betrag in H´┐Żhe der Schadensersatzforderung von der Kaution einbehalten.

3.2.2 ´┐Żbergibt der Mieter / die Mieterin beim Auszug das Zimmer (einschlie´┐Żlich des Bodens, der sanit´┐Żren Anlagen, Koch- und K´┐Żhlgelegenheiten, der M´┐Żbel und der Vorh´┐Żnge) in einem nicht oder nur teilweise gereinigten Zustand, wird von der Kaution ein angemessener Betrag, mindestens jedoch 25.- Euro, f´┐Żr die Reinigung einbehalten.

3.2.3 Die Haftung ist nicht auf die H´┐Żhe der Kaution beschr´┐Żnkt.

3.3 Beim Auszug hat sich jeder Mieter / jede Mieterin pers´┐Żnlich bei der Hausverwaltung abzumelden. Zuvor hat er bei allen Stellen des Heimes die Schulden zu begleichen.

4. Zusammenleben im Heim

Durch die Hausordnung soll gew´┐Żhrleistet werden, dass die HeimbewohnerInnen in guter Weise zusammenleben k´┐Żnnen und das Heim und seine Einrichtung schonend behandelt werden. Gegenseitige R´┐Żcksichtnahme und Achtung sind wesentliche Grundlagen f´┐Żr das Miteinander im Heim.

5. Nachtruhe

Von 23.00 Uhr bis 7.00 Uhr hat sich jeder Heimbewohner / jede Heimbewohnerin so zu verhalten, dass kein Mitbewohner / keine Mitbewohnerin unzumutbar gest´┐Żrt wird. Ausnahmen bilden Veranstaltungen des Heimes. Alle BewohnerInnen sind f´┐Żr ihre BesucherInnen verantwortlich.

6. Sauberkeit

Grunds´┐Żtzlich sind f´┐Żr die Sauberkeit der Zimmer und der Gemeinschaftsr´┐Żume die BewohnerInnen verantwortlich. Die Bodenreinigung, die Fensterreinigung und die Reinigung der K´┐Żchenzeilen und Sanit´┐Żreinrichtungen ´┐Żbernimmt eine externe Reinigungsfirma. Jeder Bewohner / Jede Bewohnerin ist dazu verpflichtet dem Personal der Reinigungsfirma die Reinigung zu erm´┐Żglichen. Die Zimmer sind mit Bettgestellen (200x90 cm), Matratzen, Bettk´┐Żsten, Kleiderschrank, Schreibtisch mit Rollcontainer und Wandregal ausgestattet. Oberbetten und Kissen m´┐Żssen von den BewohnerInnen selbst mitgebracht und mit eigener Bettw´┐Żsche ´┐Żberzogen werden. Die M´┐Żbel sind von den HeimbewohnerInnen in Ordnung zu halten.

7. Teppiche

Das Dr.-Johann-Hiltner-Heim ist mit einem hochwertigen Bodenbelag aus Naturkautschuk ausgestattet. Teppiche d´┐Żrfen daher in den Zimmern grunds´┐Żtzlich nicht verlegt werden. Ausgenommen davon sind L´┐Żufer und kleine Teppiche. Wollen BewohnerInnen ihr Zimmer komplett mit einem Teppich auslegen, m´┐Żssen sie das von der Hausverwaltung genehmigen lassen. Vor dem Auszug sind Teppiche zu entfernen. Sch´┐Żden, die durch das Verlegen oder Entfernen der Teppiche am Fu´┐Żboden entstehen, sind vom Mieter / der Mieterin zu ersetzen. Ersatzweise kann eine schriftliche Einverst´┐Żndniserkl´┐Żrung des Nachmieters / der Nachmieterin vorgewiesen werden, dass dieser / diese den Teppich ´┐Żbernimmt und f´┐Żr alle Sch´┐Żden haftet.

8. Schäden

Sch´┐Żden am Haus und an seiner Einrichtung sind unverz´┐Żglich der Hausverwaltung anzuzeigen. Der Mieter / Die Mieterin haftet grunds´┐Żtzlich f´┐Żr den entstandenen Schaden. Kleinreparaturen bis zu 40.-´┐Ż im Einzelfall und 90.-´┐Ż im Kalenderjahr sind durch den Mieter selbst zu Erbringen soweit es sich um Verbrauchsgegenst´┐Żnde handelt.

9. Behandlung der Gemeinschaftseinrichtungen

Die Stockwerksk´┐Żchen sowie s´┐Żmtliche Gemeinschaftsr´┐Żume (Waschkeller, Zentrum, Bar, etc.) sind schonend zu behandeln. Jeder Bewohner / Jede Bewohnerin, der / die Gemeinschaftsr´┐Żume benutzt, muss diese sauber und gereinigt hinterlassen. HINWEIS: Die K´┐Żhlschr´┐Żnke im Heim d´┐Żrfen keinesfalls mit spitzen oder scharfen Gegenst´┐Żnden "enteist" werden, da die Gefahr der Besch´┐Żdigung zu gro´┐Ż ist. Der Verursacher / die Verursacherin haftet f´┐Żr etwaige Sch´┐Żden.

10. Technische Anlagen und Geräte

10.1 Rundfunk- und Fernsehempfangsger´┐Żte d´┐Żrfen nur dann benutzt werden, wenn sie beim Rundfunk - Beitragsservice in K´┐Żln angemeldet sind. Daf´┐Żr ist jeder Heimbewohner / jede Heimbewohnerin selbst verantwortlich.

10.2 Im Heim ist eine Mietsatellitenantennenanlage der Fa. ANT-Tech eingerichtet, die jeder Heimbewohner / jede Heimbewohnerin nutzen kann. F´┐Żr Sch´┐Żden, die durch unsachgem´┐Ż´┐Żen Gebrauch an der Antennenanlage entstehen, muss jeder Heimbewohner / jede Heimbewohnerin die Haftung gegen´┐Żber der Fa. ANT-Tech ´┐Żbernehmen.

10.3 Die Benutzung von Zusatzheizungen, Kochern, Toastern und Klein´┐Żfen in den Zimmern bedarf der Genehmigung durch die Heimleitung.

10.4 Zum W´┐Żschewaschen stehen den HeimbewohnerInnen Wasch- und Trockenr´┐Żume zur Verf´┐Żgung. Waschmaschinen d´┐Żrfen in den Zimmern nicht verwendet werden. Waschmaschinen und Trockner k´┐Żnnen zwischen 23.00 Uhr und 7.00 Uhr nicht gen´┐Żtzt werden. Die M´┐Żnzen f´┐Żr die Waschmaschinen und Trockner k´┐Żnnen in der Verwaltung gekauft werden. Eine M´┐Żnze f´┐Żr die Waschmaschine kostet 1,50 ´┐Ż, eine M´┐Żnze f´┐Żr den Trockner kostet 1,00 ´┐Ż.

10.5 Das Bohren von L´┐Żchern in die Zimmerw´┐Żnde, Zimmerdecken und Fu´┐Żb´┐Żden ist nur den MitarbeiterInnen des Heimes gestattet. Kosten, die dem Heim durch das verbotswidrige Bohren von L´┐Żchern entstehen, sind vom Mieter / von der Mieterin zu tragen.

11. Tiere

Haustiere d´┐Żrfen in den Zimmern und Appartements grunds´┐Żtzlich nicht gehalten werden. Die vor´┐Żbergehende Haltung von Versuchstieren zum Zweck der Erstellung von Pr´┐Żfungsarbeiten kann vom Heimleiter / von der Heimleiterin ausnahmsweise gestattet werden.

12. Eingangstüren

Die Eingangst´┐Żren des Heimes d´┐Żrfen nicht offen stehen. Eine Ausnahme stellt der Haupteingang in Haus 2 dar, der w´┐Żhrend der B´┐Żrozeiten und bei Veranstaltungen des Heimes ge´┐Żffnet sein darf.

13. Telefon

Anrufe von au´┐Żen k´┐Żnnen ´┐Żber die Stockwerkstelefone entgegengenommen werden. ´┐Żber die Stockwerkstelefone k´┐Żnnen hausinterne Anrufe und Notrufe (9110: Polizei / 9112: Feuerwehr) get´┐Żtigt werden. Jeder Heimbewohner / Jede Heimbewohnerin hat im Zimmer einen Telefonanschluss. Die Freischaltung muss aber auf eigene Kosten bei einem Telekommunikationsunternehmen beantragt werden.

14. Müllentsorgung

Um die M´┐Żllentsorgung muss sich jeder Heimbewohner / jede Heimbewohnerin selbst k´┐Żmmern. Der M´┐Żllsammelstelle befindet sich vor Haus 3. Metalle und Kunststoffe m´┐Żssen in den gelben S´┐Żcken gesammelt. Papier wird in der Papiertonne entsorgt und Glas muss in die Glascontainer geworfen werden. Nur der Restm´┐Żll geh´┐Żrt in die M´┐Żlltonnen. Die Stockwerks- und WG-BewohnerInnen organisieren ihre M´┐Żllentsorgung gemeinschaftlich und eigenverantwortlich.

15. Außenanlagen

Die Au´┐Żenanlagen sind schonend zu behandeln. Lose Gegenst´┐Żnde wie z.B. Blument´┐Żpfe, Grills, Tische und B´┐Żnke d´┐Żrfen grunds´┐Żtzlich nicht abgestellt werden. Ausnahmen kann die Heimleitung genehmigen. Von 23.00 - 7.00 Uhr muss die Nachtruhe im Freien eingehalten werden.

16. Parken auf dem Heimgelände

16.1 Auf dem Gel´┐Żnde des JHH darf nur geparkt werden, wenn die Genehmigung durch die Heimverwaltung erteilt worden ist.

16.2 Die Geb´┐Żhr f´┐Żr die Parkgenehmigung betr´┐Żgt pro Semester 20,- ´┐Ż und die Kaution f´┐Żr die SchrankenCodekarte betr´┐Żgt einmalig 20,- ´┐Ż.

16.3 Die beschr´┐Żnkte Anzahl der Parkpl´┐Żtze auf dem Heimgel´┐Żnde macht enges Parken erforderlich (Beachtung der Markierung).

16.4 Fahrzeuge ohne g´┐Żltige Parkgenehmigung k´┐Żnnen auf Kosten der FalschparkerInnen abgeschleppt werden!

16.5 Unn´┐Żtiges Fahren auf den Parkpl´┐Żtzen ist verboten. Auf dem Heimgel´┐Żnde muss beim Fahren Schrittgeschwindigkeit eingehalten werden. Dar´┐Żber hinaus gilt rechts vor links.

16.6 Auf dem Heimgelände muß beim Fahren Schrittgeschwindigkeit eingehalten werden. Darüber hinaus gilt rechts vor links.

16.7 Die markierten Fl´┐Żchen, der Verwaltungsparkplatz, die Feuerwehrzufahrten sowie die Einfahrt zur Tiefgarage und den hinteren Parkpl´┐Żtzen sind freizuhalten. Parken auf diesen Fl´┐Żchen wird als grober Versto´┐Ż gegen die Hausordnung betrachtet. Die Fahrzeuge werden kostenpflichtig abgeschleppt.

16.8 In der Tiefgarage d´┐Żrfen keine Fahrzeuge von HeimbewohnerInnen abgestellt werden.

17. Fahrräder

Fahrr´┐Żder d´┐Żrfen nur in den daf´┐Żr vorgesehenen Fahrradst´┐Żndern sowie in den Fahrradkellern abgestellt werden. Wegen des beengten Raumes sollten Fahrr´┐Żder, die nicht ben´┐Żtzt werden, mit nach Hause genommen werden. Fahrr´┐Żder in den Fahrradkellern und tags´┐Żber an den Fahrradst´┐Żndern sind bis maximal 700,- ´┐Ż gegen Diebstahl und Besch´┐Żdigung versichert.

18. Musikräume

Schl´┐Żssel f´┐Żr das Klavierzimmer k´┐Żnnen gegen eine Kaution von 25,-´┐Ż in der Verwaltung abgeholt werden. Die Kosten f´┐Żr das Stimmen der Klaviere werden auf die BenutzerInnen umgelegt. Diese haften auch f´┐Żr die von ihnen verursachten Sch´┐Żden.

19. Private Feiern

In den Zimmern und Wohngemeinschaften darf nicht laut gefeiert werden. Feiern sind nur nach Absprache mit dem Heimleiter / der Heimleiterin in ausgew´┐Żhlten Gemeinschaftsr´┐Żumen erlaubt. F´┐Żr das Zentrum muss eine Kaution von 100,- ´┐Ż in der Verwaltung hinterlegt werden. Die Bar im Zentrum kann nur nach R´┐Żcksprache mit den SeniorInnen bzw. dem Barteam gemietet werden. Es muss ebenso eine Kaution von 100,- ´┐Ż hinterlegt werden. Entstehen durch die Benutzung den SeniorInnen bzw. dem Barteam Unkosten, m´┐Żssen diese erstattet werden. Bei privaten Feiern muss die Nachtruhe eingehalten werden.

20. Gästeübernachtung

G´┐Żste d´┐Żrfen grunds´┐Żtzlich nur nach R´┐Żcksprache mit der Verwaltung in den Zimmern ´┐Żbernachten. Eine G´┐Żste´┐Żbernachtung kostet 7,50 ´┐Ż pro Nacht.

21. Umzug

Ein Bewohner / eine Bewohnerin kann beim Heimleiter / bei der Heimleiterin den schriftlichen Antrag stellen, in ein anderes Zimmer umzuziehen. Nach R´┐Żcksprache mit den SeniorInnen wird der Heimleiter / die Heimleiterin den Umzugswunsch bef´┐Żrworten oder ablehnen. Weil ein neuer Mietvertrag abgeschlossen werden muss, wird beim Umzug ein Verwaltungskostenbeitrag von 40,- ´┐Ż erhoben. Dieser reduziert sich auf 20,- ´┐Ż, wenn der Umzug zum 1.4. oder 1.10 stattfindet.

23. Selbstverschuldete Notfälle

Bei selbstverschuldeten Notf´┐Żllen (z.B. bei Schl´┐Żsselverlust) muss der Mieter / die Mieterin dem Heim Aufwandsentsch´┐Żdigung leisten. Evtl. Anschaffungskosten sind ebenso vom Mieter / der Mieterin zu bezahlen.

24. Sonstige Bestimmungen

24.1 Die Zimmer und die Gemeinschaftsr´┐Żume sind beim Verlassen stets zu verschlie´┐Żen.

24.2 ´┐Żber schwere Krankheitsf´┐Żlle ist die Hausverwaltung zu unterrichten.

24.3 In den H´┐Żusern sind Feuerl´┐Żscher und Feuermelder angebracht. Diese d´┐Żrfen nur im Ernstfall benutzt werden. Missbrauch wird zivil- und strafrechtlich verfolgt.

24.4 In Notf´┐Żllen und zur Behebung von M´┐Żngeln haben die Angestellten der Protestantischen Alumneumsstiftung jederzeit das Recht, die Zimmer zu betreten. Bei au´┐Żergew´┐Żhnlichen baulichen Ma´┐Żnahmen und unregelm´┐Ż´┐Żig stattfindenden Reinigungen (z.B. Grundreinigung, Fensterreinigung) werden die BewohnerInnen mindestens zwei Tage vorher durch Aush´┐Żnge und Rundschreiben informiert.

25. Jugendschutz

F´┐Żr BewohnerInnen, die das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet haben gelten die Bestimmungen des Jugendschutzgesetzes.

26. Verstöße gegen die Hausordnung

26.1 Leichte Verst´┐Ż´┐Że gegen die Hausordnung haben eine m´┐Żndliche Verwarnung durch die SeniorInnen oder die Verwaltung zur Folge.

26.2 Bei schwerwiegenden Verst´┐Ż´┐Żen gegen die Hausordnung erfolgt eine schriftliche Abmahnung durch den Heimleiter / die Heimleiterin.

26.3 Verst´┐Ż´┐Żt ein Mieter / eine Mieterin wiederholt gegen die Hausordnung, erfolgt die K´┐Żndigung nach ´┐Ż5 oder ´┐Ż6 des Mietvertrages

27. Die Hausordnung läßt im übrigen den Mietvertrag unberührt.

 

Regensburg, den 7. Januar 2015,
Friedrich R´┐Żttenbacher, Heimleiter
Michael Krau´┐Ż, Verwaltungsleiter

 

Zusatz:

Die Hausordnung repräsentiert formal unser Gemeinschaftsleben, in der Praxis werden Probleme aber von Mensch zu Mensch gelöst. Darauf legen wir Wert.

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